Die vorhandene Gebäudekonstellation besteht aus drei Bauten. Ein achtgeschossiger, mächtiger Bau aus den 80-iger Jahren bildet das Zentrum. Daran schliesst ein etwas kleineres Volumen aus der gleichen Zeit im Norden an. Im Süden ergänzt das Ensemble eine weitere Baute aktuelleren Datums. Trotz der unterschiedlichen Gebäude dringt ein Stück des ursprünglichen Geistes von Davos aus der Senatorienzeit um die Jahrhundertwende durch. Prägende und verbindende Elemente sind das Flachdach und die markante Erscheinung der Gebäudevolumina. Zwischen diese Gebäude fügt sich das neue Haus. Es lässt der bestehenden Substanz angemessenen Freiraum und Aussicht auf die imposante Bergwelt. Mit der queren Ausrichtung schafft es für die Bewohnern einen attraktiven Bezug zur bestehenden Parkanlage. Das gestaffelte Gebäude öffnet den Raum für die bestehenden Häuser und reiht sich mit Referenzen in die benachbarten Gebäudetypologien ein.